WENN MAN BIBEL LIEST,
SOLLTE MAN DIE FOLGENDE
ÜBERSETZUNGSREGEL ÄHNLICHER TEXTE
ANNEHMEN:
IN TEXTEN SOLLEN HERVORGEHOBEN WERDEN:
- lexikalisch–grammatische Unterschiede zwischen ihnen,
- Unterschiede des Kontextes, in dem die Texte in der Bibel eingesetzt wurden,
WOBEI ALS WESENTLICH FÜR WEITERE UNTERSUCHUNGEN SOLCHE UNTERSCHIEDE ANGENOMMEN WERDEN, DIE:
- auf einen anderen Gang der Ereignisse hinweisen, als wenn wir beide Texte als inhaltlich gleichbedeutende behandeln würden
- vermutlich ein literarisches Zeichen für den Anfang oder Abschluss einer wichtigen literarischen Einheit sind.
DIESER GRUNDSATZ HAT EINE SCHLÜSSELBEDEUTUNG
FÜR DAS ABLESEN
VON GOTTES WORTEN
UND VON BESCHREIBUNGEN DER TATEN GOTTES,
HINSICHTLICH DER TATSACHE,
WER SPRICHT…